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Wirtschaftsstandort Mainz

Landeshauptstadt
Beschaffungs- und absatzbezogene Faktoren

Einwohner

Einwohnerzahl: 
214 997
Arbeitslosenquote: 
6,4 %
Einzelhandelsrelevante Kaufkraft: 
6 887 €/Einwohner/Jahr

Infrastruktur

Autobahn: 
0 km
Bahnhof: 
0 km
Flughafen: 
25 km
See-/Binnenhafen: 
0 km
Güterverkehrszentrum: 
98 km
Breitband-Internet: 
Ja
Forschungseinrichtungen: 
Universität/Hochschule
Wissenschaftliche Institute
Forschende Unternehmen
Angesiedelte Branchen: 
Energieindustrie
Pharmaindustrie
IT-Industrie
Baugewerbe
Gastgewerbe
Glasgewerbe, Keramik
Gesundheitsgewerbe
Finanzindustrie
Land- und Forstwirtschaft
Logistik/Spedition
Maschinenbau
Medizintechnik
Metallindustrie
Mineralölindustrie
Papiergewerbe
Recycling
Tourismus
Verlagsgewerbe
Kreativwirtschaft
Produktionsbezogene Faktoren

Steuerliche Abgaben

Gewerbesteuerhöhe: 
440 % (Hebesatz)
Grundsteuerhöhe B: 
480 % (Hebesatz)

Höhe der Arbeitskosten (im Bundesland)

Produzierendes Gewerbe: 
35,61 €/h
Dienstleistungsgewerbe: 
28,92 €/h

Qualifikation der Arbeitskräfte (im Landkreis)

Mit akademischer Ausbildung: 
21 %
Mit Berufsausbildung: 
55 %
Ohne berufliche Ausbildung: 
14 %

Fördermittel/-programme

Förderungen für Existenzgründer: 
Projekt "Mach deins in Mainz", www.tzmz.de/mach-deins-in-mainz
Förderungen für Unternehmen: 
Unterstützung bei Standortsuche, Behördenlotse u.a.

Gewerbeflächen

Verfügbare Gewerbegebiete: 
Gewerbegebiet (GE)
Industriegebiet (GI)
Verfügbare Gewerbeimmobilien: 
Büro-/Praxisfläche
Einzelhandelsfläche
Weiche Standortfaktoren

Verwaltung und Image

Unternehmensfreundlichkeit der Verwaltung: 
n.a.
Verwaltungslotse: 
n.a.
Überregionale Bekanntheit: 
n.a.
Städtepartnerschaften: 
n.a.

Soziale Infrastruktur

Kinderbetreuungseinrichtungen: 
n.a.
Ausbildungseinrichtungen: 
n.a.
Medizinische Versorgung: 
n.a.
Wohnqualität: 
n.a.
Freizeit-/Kulturangebot: 
n.a.
Beschreibung des Wirtschaftsstandorts

Mainz ist jung und innovativ

Durch die mehr als 40.000 Studierenden in Mainz ist die Atmosphäre in der Innenstadt durch ein Lebensgefühl voller Dynamik und Aufbruch geprägt. Diese Atmosphäre spiegelt sich auch in der Mainzer Wirtschaft wider. Es ist auffällig wie viele kleine und mittelständige Betriebe, zum Teil hochspezialisiert, durch unternehmerische Kreativität und Innovationsstärke verblüffen.

Der Medienstandort Mainz mit den großen Fernsehanstalten, Rundfunkhäusern und großen Verlagen bietet ein ideales Wachstumsklima für alle Ideen, die die Kreativwirtschaft prägen. Die zur Medienwirtschaft gehörenden Ausbildungs- und Studiengänge sind an Universität und den Hochschulen in enormer breite und Facettenreichtum vorhanden. Die Medienwirtschaft kombiniert sich mit dem Wachstum der IT-Branche, so dass der Trend der Digitalisierung und Individualisierung vor Ort sein Anwendungsfeld findet.

In Mainz kommt alles zusammen: Absolventen die voller Ideen ihre Zukunft suchen und unternehmerisch arbeiten wollen, ein enormes Wissenspotential aus Naturwissenschaften, medialer und digitaler Kreativität sucht sich selbst vom Kopf auf die Füße zu stellen. Hier hilft die Leitstelle für Investoren und Gründer (LIG) der Stadt wenn der Erfolg Raum braucht.

Mainz ist intelligent

Wissen ist der Stoff, aus dem die Zukunft ist. Und Mainz ist eine Hochburg der Wissens, der Forschung, der Lehre und der Anwendung dieses Wissens. Als Stadt der Wissenschaft 2011 hat Mainz bereits das Gütesiegel für eine ganz bemerkenswerte Forschungslandschaft erhalten: Universität, zwei Hochschulen, zwei Max-Plack-Institute, Einrichtungen der Fraunhofer-Gesellschaft und der Helmholz-Gesellschaft: von der Chemie der Atmosphäre bis zur Mikrotechnik, von der Medienkonvergenz bis zum Cluster für individualisierte Immunintervention (CI3).

Dazu kommt die Universitätsmedizin, die Krankenversorgung auf höchstem universitärem Niveau bietet: in 60 Fachkliniken, Instituten und Abteilungen, mit 3.300 Studierenden und etwa 7.500 Mitarbeitern. Sie ist einer der größten Arbeitgeber sowie Wachstums- und Innovationsmotor der Gesundheitswirtschaft der Region.

Mainz ist vernetzt

Fast 215.000 Einwohner sind eine ideale Größe, um alles zu bieten und doch nicht Überblick und Zusammenhang zu verlieren: kein Wunder, dass die Netzwerke in Mainz besonders dicht gewebt sind und deshalb erfolgreich arbeiten. Gerade die drei signifikanten Wirtschaftscluster der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt Gesundheit, Medien- und Kreativwirtschaft und die IT-Branche profitieren von den Netzwerken, die Erfahrungsschatz mit Innovationsgeist zusammenbringen.

Mainz ist zentral

Trotz aller Kommunikationstechnik: das Gespräch ist durch nichts zu ersetzen. Wer zentral liegt, hat einen markanten Vorsprung. Die Stadt hält für genau diese Bedürfnisse im Kurfürstlichen Schloss und mit der Rheingoldhalle Tagungszentren direkt am Rhein und hält Messeflächen bereit, die diesem Kommunikationsbedürfnis Rechnung tragen.

Wenn dann zur Lagegunst am südlichen Tor des Weltkulturerbes Mittelrhein noch exzellente Bahn- und Autobahn-Verbindungen kommen, hin zu den europäischen Wachstumsregionen rheinabwärts bis zu den niederländischen Häfen und stromaufwärts entlang einer einzigartigen wirtschaftlichen Erfolgslandschaft über Zürich bis nach Oberitalien zur Grundausstattung gehören, hat Mainz alles, was man sich wünscht. Manchmal sogar ein bisschen mehr, denn der Flughafen Frankfurt, in Sicht- und Hörweite, erweitert diese Zentralität ins Globale. Für den Austausch von Ideen, die Nähe zu den Märkten und für die persönliche Kommunikation von Fach- und Führungskräften gibt es keine besseren Voraussetzungen als Teil der dynamischen Metropolregion Frankfurt/RheinMain zu sein.

Kontakt
Ansprechpartner: 
Axel Klug
Telefon: 
06131 / 12 23 91
Straße/Hausnummer: 
Jockel-Fuchs-Platz 1
55028
Mainz